DIGITALE VOLUMENTOMOGRAPHIE

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Was ist ein DVT?

Ein dreidimensionales bildgebendes Tomographie-Verfahren unter Nutzung von Röntgenstrahlen.

Die Röntgenaufnahmen begrenzen sich auf den Kopf. Somit ist DVT in der Zahnheilkunde und in der Mund-Kiefer- Gesichtschirurgie verwendbar. Für die Zahnheilkunde ist dieses Verfahren besonders interessant, wenn es um das große Feld der Implantologie geht. Auch bei einer Wurzelbehandlung mit Längenbestimmung und Wurzelfüllung sowie der Kontrolle der Kiefergelenke und der Lage der Weisheitszähne lassen sich die individuellen Befunde gut beurteilen.

Ähnlich wie bei der Computertomographie dreht sich bei einem  DVT eine Röntgenröhre um den Patienten. Da die DVT speziell für die Untersuchung des Kopfes konstruiert ist, kommen hier kleinere und vor allem hochauflösendere Messsysteme zum Einsatz.

Dafür muss nicht der ganze Körper in die „Röntgenröhre“.
–> Reduzierung der  Strahlenbelastung im Vergleich zu einem Standard-CT. Dies ist besonders wichtig für die Untersuchung von Kindern.

Indikation:

  • Planung in der Implantatologie
  • Kompliziert verlagerte Zähne
  • Kieferfrakturen
  • Tumore und Tumorähnliche Läsionen der Kiefer
  • Kiefergelenkerkrankungen
  • Kieferhöhlenerkrankungen

 

Vorteile:

  • Die höhere Empfindlichkeit führt zu einer Reduktion der Strahlenbelastung.
  • Termine für ein CT können gespart werden und zudem ist es für die Patienten weniger beengt. Es sind keine Kontrastmittel erforderlich.
  • Sie müssen keine einzelnen Röntgenfilme mehr lagern.
  • Die zeitintensive Filmentwicklung entfällt. Durch die schnelle Auswertung ist eine optimale Integration in den Praxisablauf möglich.
  • Sie benötigen keine Dunkelkammer mehr.
  • Es gibt keine Chemikalien, keinen Chemikalienwechsel und keine Grundreinigung des Entwicklungsgeräts.
  • Es entstehen keine zusätzlichen Kosten für die Bestellung von Filmen, Reinigungsfilmen und Chemikalien.
  • Da die Daten auf einem PC direkt vor Ort – im Zimmer – gespeichert werden, entfällt die externe Aufbewahrung der Bilder in Schränken oder Schubladen.
  • Nach dem Ablauf der zehnjährigen Aufbewahrungspflicht entfällt das Aussortieren der alten Aufnahmen.
  • Es entstehen keine überlagerten Abbildungen.
  • Durch Spezialeinstellungen wie Zoom, Messfunktionen und Kontrastfilter ist eine genauere Auswertung möglich.
  • Die Qualität in Originalgröße ist sehr gut.
  • Verschiedene Ebenen ermöglichen ein Drehen und Bearbeiten nach Belieben.

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